Ich bin akribisch, kritisch , konsequent in dem was ich tue und ich tue alles um mein Ziel zu erreichen.
Ich kenne mein Ziel. mehr Lebensqualität und weniger Gewicht.
Aber ich bin auch.getrieben, getrieben von der Angst alles was ich geschafft habe zu verlieren.
Ich bin letztens aufgewacht mit dem Gefühl ich wiege wieder 133,6 kg und alles was ich mir erarbeitet habe war futsch.
Dann muss ich immer daran denken was mein Vater zu mir sagte wenn ich mir mal wieder selbst ein Bein gestellt hatte.
Ich.höre ihn immer noch sagen: "Was du dir Vorne aufbaust, reist du mit deinem Hintern wieder ein."
Und es stimmt oft habe ich mir durch selbst Sabotage alles kaputt gemacht. Habe es mir nicht gegönnt, geglaubt ich wäre es nicht Wert.
Nun sitze ich auf meinem Berg und halte Ausschau nach mir selbst um sicher zu gehen das ich es nicht wieder tue.
Ich habe Angst und fühle mich oft so gehetzt da das Gefühl habe mich nicht aus den Augen lassen zu können.
Ich bin nicht mehr die gleiche wie vor ein paar Jahren, warum sollte es diesmal nicht anders sein?
Warum sollte es mir nicht gelingen?
Das ist die bearbeitete Version weil ich anscheinend nicht sehr verständlich war.